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Das Bodenseebuch

Buch, 33 Seiten, erschienen 2006

Bosch Manfred
insel taschenbuch

Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Bodensee zu einer der beliebtesten deutschen Urlaubslandschaften und auch für zahlreiche Literaten als Lebenslandschaft attraktiv wurde, waren die Voraussetzungen für ein grenzüberschreitendes Jahrbuch gegeben: »Das Bodenseebuch«.

In ihm stellte sich eine alte, aber nichtsdestoweniger im Aufbruch befindliche Geschichts- und Kulturlandschaft mit ihrer »kleinen Internationalität« nach innen wie nach außen selbst dar.

Heute lässt sich »Das Bodenseebuch«, das mit Unterbrechungen bis 1965 in rund 40 Ausgaben erschien, als d a s Leitperiodikum der Bodenseegegend in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lesen, als exemplarische Geschichte des neu erwachenden Selbstbewusstseins einer zentralen europäischen Geschichts- und Kulturlandschaft.

Die Ausstellung wird Geschichte und Profil des »Bodenseebuchs« vor dem Hintergrund der Zeitgeschichte dokumentieren, neben den einzelnen Ausgaben auch Korrespondenzen, Manuskripte, und Presseartikel bieten sowie die beteiligten Verlage, Herausgeber, Redakteure und Mitarbeiter porträtieren. Ausgewählte Grafik und Malerei verweisen auf die Künstler, die neben den Literaten ebenfalls eine enge Verbindung zum »Bodenseebuch« hatten.

Textbeiträge im »Bodenseebuch« von u.a. Martin Bilgeri, Grete Gulbransson-Jehly, Leo Jutz, Kaspar Hagen, Max Haller, Norbert Jacques, Ernst Kolb, Alfred Meissner, Hans Nägele, Eugen Thurnher, Adalbert Welte. Künstlerische Arbeiten von u.a. Karl Eyth, Stefanie Hollenstein, Angelika Kauffmann, Rudolf Wacker.

Einsatzmöglichkeit
Unterricht

Bezugsquelle
Im Shop der Vorarlberger Landesbibliothekexterner Link(externer Link)

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